Radebeul Weinberge

Die für das Bild der Stadt Radebeul typischen terrassierten Rebhänge gehen auf den Sächsischen Kurfürst Johann Georg I. zurück, der schon ein Jahr nach Amtsantritt, also 1612, die Weinbergsmauern nach Württembergischem Muster anlegen ließ.

Heute werden die Rebflächen von den zwei Weingütern „Wackerbarth“ und „Hoflößnitz“ bewirtschaftet sowie von privaten Winzern und einer großen Anzahl Nebenerwerbswinzern, die sich teils in Weinbaugemeinschaften zusammengeschlossen haben und ihre Trauben bei der Sächsischen Winzergenossenschaft in Meißen keltern.